Klassenfahrten  
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Willkommen in Potsdam 

 

Unser Programm: 3 bis 6 Tage mit Ausflügen

Schloss Cecilienhof im Neuen Garten
Schloss Cecilienhof am nördlichen Ende des Neuen Gartens entstand auf Anordnung des deutschen Kaisers, Wilhelm II., von 1914 bis 1918. Benannt nach der Ehefrau des letzten Bauherrn, Königin Cecilie, stellte der letzte Schlossbau der Hohenzollern bereits ein modernes Landhaus dar, in dem man das ganze Jahr über wohnte. Vom 17.Juli bis 02.August 1945 fand hier die legendäre Potsdamer Konferenz statt, die als das letzte und längste Gipfeltreffen der alliierten Siegermächte, USA, Großbritannien und Sowjetunion, in die Geschichte des 2. Weltkrieges eingegangen ist. Das heutige Schlosshotel Cecilienhof verfügt über 42 exklusive Zimmer und Suiten. Jedoch gibt es auch ein umfangreiche Gedenkstätte zur Potsdamer Konferenz, die man sich unbedingt anschauen sollte.

Schloss Babelsberg
Bereits in jungen Jahren hatte der angehende Kaiser Wilhelm die hügelige Waldlandschaft um den Babelsberg bei militärischen Übungen kennen gelernt. Als er nun gemeinsam mit P.J. Lenné den Babelsberg besichtigte, zeigte sich Wilhelm entzückt von der Möglichkeit eines Wohnsitzes auf dieser Höhe an den beiden Seen der Havel, Glienicker See und Tiefer See. 1834 wurde mit dem Bau nach Entwürfen von Schinkel begonnen und 1843 fertig gestellt. Nach dem Vorbild alter englischer Schlösser, wie Windsor Castle, gleicht Schloss Babelsberg einer mittelalterlichen Ritterburg, in der sich Kleinbürgerlichkeit mit bombastischem Repräsentationsbedürfnis paarte. Im Park Babelsberg gingen so gartenarchitektonisches Genie und deutsche Großmannssucht eine Zusammenarbeit ein. Hügel, die einen weiten Blick über die Potsdamer Gartenlandschaft und die Verwunschenheit der Bauwerke , sowie die beiden Seen erlauben, geben dem Park einen eigenen Reiz.

Schloss Sanssouci
Ein jeder hat schon einmal davon gehört oder es auf einer Briefmarke gesehen – das Schloss Sanssouci. Unter der Leitung des Baumeisters Georg W. von Knobelsdorff wurde dieses „maison de plaisance“ (Lustschlösschen) im Rokokostil in der damaligen Rekordzeit von nur zwei Jahren (1745 bis 1747) für Friedrich den Großen erbaut. In diesem Sommersitz abseits der Stadt  wollte der König sein Privatleben über seine Pflichten stellen. Nicht ohne Grund erhielt es den Namen „ohne Sorgen“ (französisch „sans souci“). Abgeschiedenheit und Stille waren mitbestimmend für die Wahl des Standortes. Im Verlauf der Regierungszeit Friedrich des Großen gewann der Park allmählich Gestalt. Schloss, Weinterrassen und Gartenparterre bilden den Mittelpunkt.

Die Mitte des prachtvoll ausgestatteten Schlosses wird durch zwei repräsentative Säle betont, wobei sich besonders der ovale Marmorsaal hervorhebt. Die Wohnräume des Königs und die Gästezimmer schließen sich an, den fünf königlichen Räumen liegen fünf Gästezimmer, wie zum Beispiel auch das so genannte Voltaire-Zimmer, gegenüber. Bei einer Besichtigung wird man durch die Königswohnung und die Gästezimmer des Schlosses geführt, wo man Gemälde, Möbel, Plastiken, Stuck und Porzellan vorwiegend des 18. Jahrhunderts aus der Nähe bewundern kann. Neben dem Schloss, gibt es im Park  noch viele andere Sehenswürdigkeiten zu entdecken, beispielweise das Neue Palais, die Orangerie, das chinesische Teehaus oder Schloss Charlottenhof. Die zahlreichen mit Statuen geschmückten Rondelle an den Wegen laden zu romantischen Picknicks oder ausgedehnten Pausen bei einem guten Buch ein.

Die Freundschaftsinsel
Potsdam liegt am Ufer der Havel, wo sie sich zu Kanälen und Seen ausweitet, die Freundschaftsinsel mittendrin. Dieses hochrangige Gartendenkmal ist der erste von Karl Foerster initiierte Staudenlehr- und Sichtungsgarten und wurde seit 1935 von namhaften Gartengestaltern entworfen und in mehreren Phasen weiterentwickelt. So kann man deutliche Einflüsse der 30er, 50er und 70er Jahre erkennen. Seit 1997 wurden 1.200 Sorten gepflanzt und umfassend beschriftet. 

Der Lustgarten mit den Ringerkolonnaden
Der heutige Lustgarten zeichnet die Grundzüge des alten Stadtschlosses nach. Es stand in Verlängerung des Marstalls, in welchem sich heute das Filmmuseum befindet. Die beiden Gebäude waren durch die Ringerkolonnaden verbunden. Ein Teil dieser Säulenreihe wurde im Lustgarten wieder aufgestellt.  Seit dem 16.Jahrhundert stand das Stadtschloss hier in der Mitte der Stadt. Alle Herrscher der Hohenzollern und berühmte Gäste, wie zum Beispiel Voltaire, wohnten hier. 1945 wurde das Stadtschloss bei der Bombardierung Potsdams fast vollständig zerstört und 1959/60 wurden die Ruinen gesprengt. Doch mittlerweile gibt es Überlegungen das Schloss wiederaufzubauen. Das Fortuna-Portal – das Tor zum Schloss – hat seine frühere Position auf dem Alten Markt bereits wieder eingenommen.

Klein Amsterdam
Eine Kuriosität Potsdams ist das Holländische Viertel. Der Soldatenkönig, der den Mangel an Arbeitskräften in seinem Reich spürte, wünschte, dass vor allem holländische Handwerker mit ihrer damals fortschrittlichen Kunstfertigkeit das Ansehen der Stadt bereichern sollten. So ließ er zwischen 1734 und 1740 von holländischen Baumeistern unter Leitung des Amsterdamer Architekten Johann Boumann 134 Häuser in vier Karees im holländischen Stil erbauen, um den angeworbenen Handwerkern ein Stück Heimat zu bieten und sie von einer Rückkehr in ihr Herkunftsland abzubringen. Rein holländisch war das Viertel aber nie, da trotzdem nur wenige Holländer in Potsdam ansässig wurden.

 

 

Die Programme auf unserer Homepage stellen nur eine kleine Auswahl unserer Reiseziele dar, auf der Basis der bei uns am häufigsten gebuchten Klassenfahrten.

Über 150 Zielen von Nordkap bis zum Mittelmeer von 2 bis 10 Übernachtungen bieten unsere Modellprogramme. Gerne erstellen wir Ihnen ein Programm nach Ihren Wünschen.
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Leistungen

  • Fahrt im modernen Reisebus (3-Sterne/WC und Bordküche)
  • Übernachtungen mit  Frühstück
  • 2-Sterne-Hotel in Potsdam
  • geführte Stadtrundfahrt (ca. 3 Stunden) inklusive Fotostopps und Besichtigungen vor Ort
  • geführter Stadtrundgang (3 bis 4 Stunden)

Unsere BCT Pluspunkte

  • BCT- Informationsheft für jeden Teilnehmer
  • Zusätzliches Info-Paket für den Gruppenleiter
  • Reiserücktrittsversicherung
  • Nichtversetzungsversicherung